Elektrische Maschine Beschreibung Elektrische Maschine  
 
   
Beschreibung von Elektrische Maschine Infos zu Elektrische Maschine und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Elektrische Maschine

Dieser Text beschreibt Elektrische Maschine.


Der untere Text beinhaltet die Elektrische Maschine Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Elektrische Maschine Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Elektrische Maschine fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Elektrische Maschine möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Elektrische Maschine Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Elektrische Maschine beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Elektrische Maschine. Fragen zu dem Thema Elektrische Maschine können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Elektrische Maschine Artikel

Der Begriff elektrische Maschine kommt aus der Elektrotechnik. Eine elektrische Maschine wandelt Energie um. Je nach Einsatz spricht man von Generatorbetrieb (Wandlung von mechanischer Energie in elektrische), oder Motorbetrieb (Wandlung von elektrischer Energie in mechanische) oder von einem Transformator (Spannungswandlung und galvanische Trennung zweier Wechselstromkreise. Transformatoren wurden früher auch als "ruhende" elektrische Maschinen genannt. Diese Nennung ist heute aber nicht mehr gebräuchlich. Transformatoren gehören darum mit zu dem Thema elektrische Maschinen, da sich Transformatoren und Maschinen den größten Teil der zugrundeliegenden Theorien teilen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass innerhalb großer Transformatoren durchaus bezeichnenswerte mechanische Kräfte auftreten können, die bei der Konstruktion berücksichtigt werden müssen. Zu den nichtrotierenden elektrischen Maschinen gehören z.B. die Linearmotoren, wie sie beispielsweise bei der Magnetschwebebahn Anwendung finden.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Elektrische Antriebe in der Fahrzeugtechnik Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Elektrische Antriebe in der Fahrzeugtechnik". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

Mechanischer Aufbau

Elektrische Maschinen sind in den unterschiedlichsten Bauformen zu finden. Die folgende Beschreibung beschränkt sich auf die gebräuchlichste Bauform für rotierende Elektromaschinen.

Diese Bauform enthält die folgenden Elemente:

  • Den Ständer oder Stator mit Spulenwicklungen
  • Den Läufer oder Rotor mit Spulenwicklungen oder in sich kurzgeschlossener "Käfigwicklung"
  • Die Welle
  • Das -meist zylinderförmige- Gehäuse
  • Die Lagerschilde mit Wellenlagern
  • Die Klemmen

Wie die Namen bereits nahelegen, ist der Ständer das mechanisch ruhende, der Läufer das rotierende Element der Maschine. Der Ständer besteht grundsätzlich aus aufeinandergeschichteten, formgestanzten Eisenblechen mit einer Isolierbeschichtung. Die Form der Bleche führt zu einem Hohlzylinder für den Läufer und Längs-Aussparungen für die isolierten Kupferdrahtspulen bzw. "Wicklungen". In dem fertigen Zustand sind die Wicklungen Bestandteil des Stators. Zu dem Schutz und zur mechanischen Befestigung hat der Stator auch ein äußeres Gehäuse. Der Sinn der Eisenblechpakete ist, durch deren Einzel-Isolierung innere energieverzehrende Wirbelströme in dem Eisen zu begrenzen.

Der zylindrische Läufer besteht ebenfalls aus aufeinandergeschichteten Eisenblechpaketen mit Spulenwicklungen sowie der Welle bzw. Laufachse. Bei Drehstrommotoren werden die "Wicklungen" durch Aluminium-Druckgußverfahren als vereinfachte "Stabwicklung" in die Läuferblechpakete eingepresst. Dabei werden gleich Kühllüfter-Lamellen mit angegossen. Es mag die Funktionsweise erhellen, dass als Läufer in einem Drehfeld auch eine leere Konservendose mit durchgesteckter Achse geeignet ist.

Das zylinderförmige Gehäuse hat an seinen Stirnseiten die Lagerschilde mit den mittig angeordneten Wellenlagern. Diese sind zumeist Kugel- oder Gleitlager; bei besonderen Bauformen werden aber auch hydraulische oder pneumatische Lagerungsverfahren angewandt.

Von den Statorspulen und eventuell dem Kommutator (siehe unten) gehen Verbindungsleitungen zu den Klemmen am äußeren Gehäuse, über die die Wicklungen an das Stromversorgungsnetz angeschlossen werden.

Buch-Tipp: Elektrische Antriebe und Energieverteilung (Bibliothek des technischen Wissens) Super Buch! Ein Volltreffer Also dieses Buch ist wie alle Bücher von Europa sehr gut zu lesen. Ich habe es mir für meine Abschlussprüfung gekauft und bin begeistert. Fast alles über el. Maschinen wird erklärt. Ich wüsste nicht was da noch fehlen könnte. Dazu Schaltungen, Sicherheitsmaßnahmen etc. Einfach sehr Umfangreich und niemals Langweilig...

Funktionsprinzip

Ständerwicklung und Läuferwicklungen erzeugen bei Stromdurchfluss das magnetische Haupt- bzw. Erregerfeld. Man unterscheidet außen- und innenerregte Maschinen. Bei Außenerregung wird das Erregerfeld in dem Ständer erzeugt; in dem Läufer wird das Hauptfeld erzeugt. Bei innenerregten Maschinen ist es umgekehrt.

Allen elektrischen Maschinen ist gemein, dass in irgendeiner Weise ein Magnetfeld erzeugt wird, welches mit einem weiteren Magnetfeld wechselwirkt. Das Magnetfeld, das dem Hauptfeld zur Wechselwirkung zur Verfügung steht, wird als Erregerfeld genannt: Die Maschine muss zu dem Leben erweckt, also "erregt" werden, damit die Magnetfelder mechanische Kräfte aufeinander ausüben können.

Zum besseren Verständnis ein Gedankenexperiment:
Man stelle sich einen Hufeisenmagneten vor, zwischen dessen Polen ein Stabmagnet drehbar gelagert ist. Dreht man den Hufeisenmagneten um, so wird sich der Stabmagnet immer so ausrichten, dass sein Südpol zu dem Nordpol des Hufeisenmagneten zeigt und umgekehrt. Beginnt man nun, den Hufeisenmagneten kontinuierlich zu drehen, so wird der Stabmagnet dieser Drehbewegung folgen. Denkt man sich nun die Magnete weg und lässt ca. die von ihnen verursachten Felder übrig, so hat man ein Drehfeld. Ein solches Feld muss nun in ausnahmslos jeder elektrischen Maschine erzeugt werden, um auch eine mechanische Drehbewegung erhalten zu können. Im Generatorbetrieb geschieht das Umgekehrte: Aus einer mechanischen Drehbewegung wird ein magnetisches Drehfeld erzeugt, welches eine Drehspannung induziert.

Grundsätzlich kann die Drehbewegung auf zwei Arten erzeugt werden:

- In Drehstrommaschinen werden in dem Stator drei Wicklungsstränge in dem geometrischen Winkel von 120° kreisförmig zueinander angeordnet und jede Wicklung an je einen Leiter eines dreiphasigen Drehstromsystems angeschlossen. Da die fortlaufend veränderten Spannungen in den drei Leitern bzw. den Spulenwicklungen zeitlich um je eine Drittelperiode gegeneinander verschoben sind, ist das resultierende Magnetfeld ein Drehfeld.

Der Läufer hat Kurzschluß-Spulen in denen durch das äußere Drehfeld ein sich ebenfalls fortlaufend änderndes Gegen-Magnetfeld erzeugt wird. Die beiden Magnetfelder haben das Bestreben, sich zu einem gleichpoligen Feld zu vereinigen und üben dazu eine Kraft auf den Läufer aus, die ihn mit seinem eigenen Feld fortlaufend in Richtung des wechselnden Statorfeldes dreht.

Drehstrommaschinen werden entweder als Synchron- oder Asynchronmaschine gebaut. In der praktischen Ausführung werden meist statt ca. drei Spulen jeweils Vielfache davon als Einzelspulen eingearbeitet und miteinander verbunden.

- In Gleichstrommaschinen (auch Allstrommaschinen oder Kollektormaschinen) sind auf der Welle Schleifringe angebracht, deren metallene Lamellen-Kontaktflächen mit den Spulen des Läufers verbunden sind. Über festmontierte Schleifkontakte am Gehäuse wird den Läuferspulen Strom zugeführt. Dieses Element bezeichnet man als Kommutator (=(Strom-)Wender) oder auch Kollektor.

Mit den stromdurchflossenen Ständer-Wicklungen wird ein statisches Gleichfeld erzeugt. Die ebenfalls stromdurchflossenen Läuferwicklungen erzeugen ein eigenes Magnetfeld, dessen genaue Lage von der momentanen Lage des Läufers abhängt.
Die beiden Magnetfelder haben jetzt das Bestreben, sich zu einem gleichpoligen Feld zu vereinigen und üben dazu eine Kraft auf den Läufer aus, die ihn mit seinem eigenen Feld in Richtung des Statorfeldes dreht. In dem Läufer sind jedoch mehrere getrennte Spulen angebracht, die jeweils mit eigenen Schleifring-Lamellen am Kommutator verbunden sind. Kurz bevor die beiden Felder sich zu einem statischen Feld zusammenschließen können, wird durch die Drehbewegung der Stromfluß über die Schleifkontakte auf die nächstfolgende Spule umgeleitet, deren Magnetfeld jetzt wiederum "quer" zu dem Erregerfeld liegt. So wird fortlaufend eine Kraft auf den Läufer ausgeübt, die zur Drehbewegung resultiert.

Buch-Tipp: Elektrische Ausrüstung von Maschinen DIN EN 60204-1, VDE 0113 Teil 1 Das Buch "Elektrische Ausrüstung von Maschinen DIN EN 60204-1, VDE 0113 Teil 1" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Typen

Buch-Tipp: Elektrische Ausrüstung von Maschinen. Erläuterungen zu DIN EN 60204-1(VDE0113 Teil 1): 1998-11 Gute praktische Hinweise Dieses Werk ist eine Fundgrube für den praktisch orientierten Fachmann auf dem Gebiet der elektrischen Maschinen. Während in den Normen meist ca. verklausulierte Forderungen zu finden sind, werden hier gute Hinweise zur praktischen Umsetzung dieser Vorschriften gegeben. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist, daß hier...

Gleichstrommaschinen

Gleichstrommaschinen sind hauptsächlich Gleichstrommotoren.
Eine Sonderform ist die Unipolarmaschine, ein Generator zur Erzeugung großer Gleichströme.

Buch-Tipp: Elektrische Maschinen (Hanser Lehrbuch) Sehr gutes Lehrbuch vom Trafo bis zur Drehstrommaschine Ein sehr gutes Lehrbuch, dass zwar kurz und prägnant geschrieben ist. Sich also ca. auf das Wesendliche beschränkt aber trotzdem sehr gut erklärt und die Zusammenhänge darstellt. Es wird vom Einphasen, Dreiphasen bis zur Drehstrommaschine alles erklärt mit Formelwerk und Übungsbeispielen...

Wechselstrommaschinen

Wechselstrommaschinen sind häufig genauso beschaffen wie Gleichstrommaschinen, da der gleichzeitige Spannungswechsel in Ständer- und Läuferwicklung praktisch zu der gleichen Wirkung wie "echter" Gleichstrombetrieb führt. Während jedoch Gleichstrommaschinen wie z.B. in dem Auto häufig für niedrige Spannungen und hohe Ströme ausgelegt werden, müssen Wechselstrommaschinen für das 230-Volt-Energieversorgungsnetz für höhere Spamnnungen, dabei aber kleinere Ströme ausgelegt werden.

Bei kleineren Wechselstrommaschinen wird dagegen z.B. mit einer zusätzlichen Wicklung und einem zusätzlichen Pol in dem Ständerblechpaket, sowie einem Phasenverschiebungs-Kondensator ein unvollkommenes, asymmetrisches Drehfeld erzeugt, das ausreicht, um einen Kurzschluß-Läufer versorgungs-aufwendigen Kommutator zu drehen (Spaltpolmotor).

Buch-Tipp: Elektrische Maschinen. (Lernmaterialien) (Die Meisterprüfung) Ein Werk mit vielen Hinweisen für den Meister Hier handelt es sich um ein Standardwerk, die für die Meisterprüfung von Elektroinstallateuren und Elektromaschinenbauern schon fast unentbehrlich geworden ist. Die Mischung aus Grundlagen und aktuellen Neuerungen ist für den Auszubildenen gut zu verstehen. Durch die zahlreichen Skizzen werden von...

Drehstrommaschinen

Es gibt 2 Arten von Drehstrommaschinen: Die Synchronmaschine und die Asynchronmaschine.

Asynchronmaschinen haben mit Bezug auf die Spulenschaltung "Kurzschluß"- oder Käfigläufer ohne Kommutatoren und Schleifringe. Sie funktionieren in der oben beschriebenen Weise. Kennzeichnend ist, dass der Läufer stets etwas langsamer (also asynchron) als das Drehfeld läuft, damit in ihm selbst durch die fortlaufende Magnetfeldänderung eine Gegenspannung induziert wird, die das läufer-eigene Gegen-Magnetfeld aufbaut. Sie sind äußerst leistungsfähig, robust und wartungsarm.

Bei den Synchronmaschinen werden dagegen über Kommutatoren und Schleifkontakte die Läufer-Wicklungen von dem gleichen Drehstrom versorgt wie die Ständerwicklungen. Ständer- und Läufer-Magnetfeld haben daher die gleiche Drehzahl, die bewirkt, dass der Läufer genauso schnell - also synchron - wie das Erregerfeld mitläuft.

Man unterscheidet zwischen den schnelldrehenden Vollpolmaschinen (in Kraftwerken) und den Schenkelpolmaschinen. Diese drehen langsamer, da sie eine größere Polzahl haben. Sie werden z.B. in Wasserkraftwerken eingesetzt.

Eine Sonderform der Synchronmaschinen sind die Servoantriebe. Sie werden in der Automatisierungstechnik eingesetzt, wo genau regelbare Drehzahlen gefordert werden. Sie besitzen einen Resolver zur Winkel- und Drehzahlmessung. Die Drehzahl wird mit veränderlicher Frequenz eingeprägt.

Buch-Tipp: Elektrische Maschinen. Eine Einführung: Eine Einfuhrung Gut für den Einstieg, transienter Betrieb nicht enthalten. Das Buch erklärt mit sehr ausführlichem und verständlichem Text die Arbeitsweise elektrischer Maschinen in dem stationären Betrieb. Als Einstieg wirklich sehr gut. Der transiente Betrieb der Maschinen mit Schalthandlungen wird jedoch nicht betrachtet - aber das Buch trägt auch den Untertitel...

Vorkommen und Anwendung elektrischer Maschinen

Elektrische Maschinen werden benutzt zur

Buch-Tipp: Elektrische Maschinen. Prüfen, Normung,Leistungselektronik Sehr hilfreich Ich fand das Buch sehr hilfreich bei meiner Prüfungsvorbereitung. Stoff gut aufbereitet und gut verständlich. Sehr gute und übersichtliche Zusammenfassungen und viele Beispiele. Kann ich ca. weiterempfehlen.

Baugrößen

Die größten elektromagnetischen Energiewandler sind Kernkraftwerksgeneratoren (Synchronmaschinen) mit bis zu 1800 MW (in Entwicklung) bzw. 1600 MW (in Betrieb). Die größten Asynchronmaschinen sind die Speisewasserpumpen von Kernkraftwerken mit Nennleistungen von 10 bis 25 MW und die beiden Asynchron-Motor-Generatoren des Pumpspeicherwerkes Goldisthal/BRD mit einer Leistung von je 325 MW mit variabler Drehzahl. Typische Mittelmaschinen in dem Industrieeinsatz haben Nennleistungen in dem Bereich von 10 bis 500 kW. In dem Privathaushalt (z.B. Küchengeräte, Staubsauger etc.) sind Motorenleistungen von 100 W bis 2 kW üblich. Für Steuerungsaufgaben und andere Zwecke gibt es auch Maschinen mit ca. wenigen Watt Leistung.

Siehe auch: Kategorie:Elektrische Maschinen


Weiteres zu dem Artikel Elektrische Maschine

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Arbeit, Bauformen, Leistung, Maschine, Transformator, W, Weise
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Elektrische Maschine' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Elektrische Maschine Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Elektrische Maschine' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Elektrische Maschine' und 'Elektrische Maschine' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Elektrische Maschine' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 2.968 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 18.05.2008 um 02:04:08
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 12:36, 2. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Elektrische Maschine aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 2.968 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 18.05.2008 um 02:04:09
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 12:36, 2. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008